Die Wettkampfsaison ist vorbei, der Trainingsplan entspannter – doch das heißt nicht, dass man die Füße hochlegen sollte. Die Off-Season ist für Radballer die perfekte Zeit, um Grundlagen zu stärken, Verletzungen vorzubeugen und gezielt an der eigenen Fitness zu arbeiten.
1. Allgemeine Fitness aufbauen
Nutze die spielfreie Zeit, um deine Ausdauer zu verbessern. 2–3 Laufeinheiten pro Woche oder lockeres Radfahren im Gelände halten Herz und Kreislauf in Schwung. Wer’s abwechslungsreich mag, kann auch Schwimmen oder Skaten einbauen – Hauptsache, du bleibst in Bewegung.
2. Krafttraining für Rumpf und Beine
Radball verlangt Kraft und Stabilität – besonders im Rumpf, um das Rad präzise zu steuern. Übungen wie Planks, Kniebeugen, Ausfallschritte, Liegestütze und Core-Workouts helfen, deine Körperspannung zu verbessern. Kurze Einheiten (20–30 Minuten, 2–3x pro Woche) reichen schon aus.
3. Koordination und Gleichgewicht schulen
Ein gutes Gefühl fürs Rad beginnt mit Koordination. Trainiere dein Gleichgewicht z. B. mit Balance-Boards, Slacklines oder einfachen Einbeinübungen. Auch Seilspringen ist eine super Ergänzung – fördert Reaktion, Fußarbeit und Rhythmusgefühl.
4. Radgefühl nicht verlieren



5. Regeneration nicht vergessen
Pausen sind in der Off-Season genauso wichtig. Gönn deinem Körper Erholung, achte auf ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung. Wenn du körperliche Beschwerden hast, nutze die Zeit gezielt für Reha oder gezielte Prävention.
Fazit:
Die Off-Season ist keine Pause – sondern eine Investition in deine nächste Saison. Wer dranbleibt, startet im neuen Jahr nicht nur fitter, sondern auch fokussierter.
💪 Also los: Bleib aktiv, bleib auf dem Rad – auch wenn die Halle mal leer ist.
